Vogelgrippe H5N1
Schweinegrippe A/H1N1
30.04.2009Seit Mitte April sind aus Mexiko Fälle der sogenannten Schweinegrippe bekannt geworden. Dabei handelt es sich um den Virus A/H1N1, der dem Vogelgrippevirus H5N1 sehr ähnlich ist. Bei dem H1N1 Virus handelt es sich laut ersten Erkenntnissen um eine Mischform aus Schweine-Virus, Geflügel-Virus und Menschen-Virus. Scheinbar eine Mutation aus 3 Virenstämmen. Ende April sind bereits 9 Menschen gestorben und weltweit wurden Infektionen gemeldet. Die WHO hat daher vor einer Pandemie gewarnt. Ausführliche Informationen über den neuen Virus, der auch Menschen befällt, finden Sie unter: Schweinegrippe A/H1N1
Keine Puten zu Weihnachten in Niedersachsen
16.12.2008Das Niedersächsische Garrel ist seid Anfang Dezember in Aufruhr. Ein Vogelgrippe Erreger wurde in Geflügelbetrieben in Garrel und Bösel festgestellt. Es handelt sich zwar nicht um das für den Menschen gefährlich aggressive Virus H5N1. Dennoch müssen laut dem Veterinäramt in Cloppenburg alle Tiere getötet werden. Seit gut einer Woche ist man nun also damit beschäftigt, über 50.000 Puten zu töten. Erschwerend scheint, das es sich um einen extrem leicht übertragbaren Virus zu handeln scheint, so das immer mehr Ställe in der Region Fälle der Vogelgrippe melden. Es wird erwartet, das trotz sofort angelaufender Maßnahmen wie Stallpflicht und Erweiterung der Schutzzone, in den nächsten Tagen die Zahl der infizierten Tiere auf über 60.000 steigen wird. Und das so kurz vor Weihnachten, wo in tausenden Haushalten eine Pute hätte auf dem Tisch landen sollen. Auch für die Landwirte fällt das Weihnachtfest nun buchstäblich ins Wasser. Der wirtschaftliche Schaden dieser Vogelgrippe Epedemie ist bislang nicht abzuschätzen.
Keine weiteren Verdachsfälle in Sachsen
21.10.2008
Nachdem in den betroffenen Geflügelbestand in Markersdorf bei Görlitz alle Tiere getötet wurden, ist jetzt mitgeteilt worden, daß in keinem anderen Bestand das Virus H5N1 gefunden wurde. Das geltende Stallhaltungsgebot bleibt aber für einen Umkreis von 50 km, um den betroffenen Hof, bis auf Widerruf weiter bestehen. Wie Amtsarzt Dr. Ziesch betonte bestehe für die Menschen nach bisherigen Erkenntnissen keine Gefahr.
Neuer Fall von Vogelgrippe in Sachsen
14.10.2008Nach mehr als 9 Monaten ist nun in Sachsen wieder ein Fall von Vogelgruppe H5N1 aufgetreten. Ob sich der Verdacht auf H5N1 bestätigt wird gerade untersucht. Die üblichen Sicherheitsmaßnahmen wurden sofort in Gang gesetzt und 1000 Tiere getötet. Durch die verschiedensten Ämter, Bereitschaftspolizei und das Technische Hilfswerk wird alles dafür getan die Ausbreitung des Virus zu verhindern.
Wirksamer Impfstoff gegen Vogelgrippe
11.07.2008Der in Österreich entwickelte Impfstoff gegen Vogelgrippe der Firma Baxter hat sich in einer kürzlich veröffentlichten Studie als wirksam und gut verträglich erwiesen. Mit Hilfe von innovativer Verozell-Technologie konnte der Impfstoff entwickelt werden und soll im Falle einer auftretenden Pandemie besonders gut geeignet sein. Vorteil des Impfstoffes ist neben seiner guten Wirkung die Tatsache, dass der Stoff schnell und in großen Mengen hergestellt werden kann. Im alter von 18 bis 45 Jahre nahmen 284 Probanden aus Österreich und Singapur an der Studie teil. Schon geringe Mengen des Impfstoffes zeigen ein positive Wirkung, sagte Dr. Ehrlich, Baxter-Forscher in Österreich. Bereits ein niedrige Dosis liefert eine gute Immunantwort und neutralisiert den H5N1-Virus sowie eine Reihe von H5N1-Stämmen. Im Falle einer auftretenden Pandemie und einer Impfstoff-Knappheit , ist es von Vorteil das schon geringe Mengen des Impfstoffes helfen. Außerdem ist kein Zusatzstoff notwendig um die Immunisierung auszulösen. Dieser Impfstoff wurde aus dem H5N1-Stamm A/Vietnam/1203/2004 gewonnen. Dieser mit Hilfe von Verozell-Technologie hergestellte Impfstoff, ist der Erste der einer klinischen Studie unterzogen wurde. Mit Hilfe der Verozell-Technologie, konnte die Herstellung eines Impfstoffes von 20 bis 28 Wochen auf nur 12 Wochen reduziert werden. Sollte das Virus mutieren und von Mensch zu Mensch übertragen werden, besteht die Gefahr einer Pandemie. Aus diesem Grund muss vorbeugend für genug Impfstoff gesorgt werden.
H5N1 in Moskau
02.04.2007Der gefährliche H5N1 Virus hat erneut drei Tote gefordert, somit steigt die Anzahl auf jetzt insgesamt 169. In Indonesien sind laut offiziellen Angaben ein 14-jähriger Junge und eine 28-jährige Frau an dem Erreger gestorben und in China ist bereits am Dienstag ein 16-jähriger Schüler dem Virus zum Opfer gefallen. Damit sind seit dem ersten Ausbruch der Krankheit nun 284 Menschen infiziert, von denen bisher 169 daran gestorben sind.
H5N1 in Moskau
19.02.2007Das gefährliche Geflügel Virus ist nun erneut in Moskau ausgebrochen, betroffen sind drei Farmen in Domodedowo und Swenigorod rund 40 Kilometer vor Moskau. Die Farmen wurden bereits gesäubert und alle Tiere wurden notgeschlachtet. Zwei weitere Farmen in der Nähe von Moskau, stehen bereits unter Verdacht und werden aktuelle auf den Virus getestet. Die betroffenen Hühner wurden auf dem größten Geflügelmarkt in Moskau gekauft, der aus diesem Grund teilweise geschlossen wurde.
Vogelgrippe Portal
07.02.2007Da ich gern und viel zum Thema Vogelgrippe im Internet surfe, hab ich vor ein paar Tagen ein neues Portal gefunden. Es hört auf den Namen www.Vogelgrippe-Seuche.de und ist ein wirklich informatives und aktuell gehaltenes Portal mit viel Tipps rund um die Vogelgrippe. Ich kann jedem einen Besuch ans Herz legen, der gern mit aktuellen Informationen versorgt werden will.
H5N1 in Großbritannien
05.02.2007Es ging wie ein Lauffeuer durch die Presse, nach Ungarn wurde jetzt auch in Großbritannien der gefährliche H5N1 Virus gefunden. Betroffen ist eine Geflügelfarm nahe Holton in Suffolk. 2500 Puten wurden vorsichtshalber gekeult und es wurde eine drei Kilometer große Schutzzone eingerichtet um eine mögliche Ausbreitung zu verhindern. Auch bei der letzten Erkrankung von Nutzgeflügel in Großbritannien im letzten April war die Farm betroffen.
Katzen in Indonesien tragen Antikörper
29.01.2007Forscher fanden in Indonesien erstaunliches heraus, den mindestens jede fünfte Katze trägt das teilweise tödliche H5N1 Virus in sich. Jedoch sind die Forscher geteilter Meinung, den über die Katzen könnte das Vogelgrippe Virus den direkten Sprung zum Menschen schaffen. Mit Hilfe der Katze könnte das Virus so mutieren, so das eine Übertragen von Mensch zu Mensch möglich ist. Jedoch könnte man mit Hilfe der in den Katzen enhaltener Antikörper einen wirksamen Schutz für Mensch und Tier finden.
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